Flüchtlingsunterkunft „In der Niesdonk“

Die Verwaltung geht auf die Anregungen der Anwohner und der Bezirksvertretung ein und passt das Konzept an.

Plan in der Niesdonk

In der Sitzung der Bezirksvertretung am 16. März 2016 hat diese „die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob die Anzahl Plätze auf 250 reduziert werden könne“. Die SPD Fraktion hat in der Sitzung ausdrücklich festgestellt, dass sie mit der Begründung der Antragsteller nicht einverstanden ist und darauf hingewiesen, dass die Begründung nicht Teil des Beschlusses ist. Die Berichterstattung in Teilen der Presse, die Bezirksvertretung hätte eine Reduktion auf 250 Plätze und eine einstöckige Bauweise etc. beschlossen sind schlicht falsch.

In den folgenden Wochen hat die Verwaltung zusammen mit den Anwohnern und der Politik nach einem Kompromiss gesucht und diesen in der Sitzung am 20. April 2016 in Form eines Bauantrages vorgelegt. Dieser sieht die Reduktion der Plätze von knapp 500 auf 370 vor und stellt sicher, dass die erste Reihe der Bebauung komplett einstöckig realisiert wird. Auch werden die Anregungen bzgl. der Zufahrtsstraße, der Beleuchtung, der Freistellung der Anwohner von Anliegerbeiträgen und weitere Vorschläge eingearbeitet.

Auf Antrag der CDU Fraktion wurde die Abstimmung geheim durchgeführt und endete mit einer klaren Mehrheit für den Bauantrag.

Aus Sicht der SPD ist dies eine gute Entscheidung die hilft, die notwendigen Plätze zu bauen und gleichzeitig die Anregungen der Beteiligten weitgehend aufzunehmen.

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